Am 22. und 23. Januar 2016 waren Sven, Lucie und Uta in Hof bei einen 24 Stunden Schwimmen dabei gewesen. Die Anreise mit dem Zug war bei winterlichen Temperaturen sehr schön und wir erreichten die Schwimmhalle  mit Whirlpool, Rutsche und Wildwasserkreisel ziemlich pünktlich. Nach dem Ausfüllen der Startkarte, wählten wir unsere Schwimmbahn, bekamen unsere Badekappe mit Nummer, damit die Bahnenzähler die Meter auf der Zählkarte korrekt abstreichen können. Zeitweise waren in den ersten Stunden bis zu 18 Schwimmer auf einer Bahn. Da geht das Überholen nur mit viel Rücksicht. Uta’s Ziel war es, vier mal zwei Stunden zu schwimmen. Da die Disko wunderbare popige Musik spielte, war in der Nacht an Schlafen nicht zu denken. Desweiteren waren nun nur noch bis zu 5 Schwimmer auf einer Bahn, sodaß Uta fleißig Bahnen sammeln konnte. So hatte sie bereits nach 14 Stunden ihr Ziel erreicht. Sven schwamm in der Nacht den ein oder anderen Kilometer und hatte bis zum Frühstück bereits 16 Kilometer geschafft.  Jetzt hatten wir uns das Frühstück verdient, Wiener und Pizza zum frühen Morgen ist mal etwas anderes. In den nächsten Stunden schwammen wir mit Pausen die nächsten Bahnen und schließlich erreichte Sven am Nachmittag den Halbmarathon, das sind 21200 geschwommene Meter! Bis zum Ende der Veranstaltung erreicht Uta 28 Kilometer und belegte den 2. Platz in der Frauenwertung. Unsere Lucie hatte sich die Bahn 1 ausgesucht. So schwamm sie immer 400 bis 500 Meter und legte danach eine Pause ein. Es lockte die Rutsche und der Wildwasserkreisel machte auch viel Spaß. Relaxen im Whirlpool bei angenehmen 37° C ist auch sehr erholsam. Dank ihrer guten schwimmerischen Fähigkeiten, der guten Verpflegung, der angenehmen Südseewärme in der Schwimmhalle und der lauten Musik schaffte Lucie die Strecke von 8800 Meter und war sehr stolz auf ihre Leistung.
Aufgeschrieben von Uta

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